Novella by Heinrich von Kleist
In a staged reading
A production of the Turmalin Theater
With Cornelia Gutermann-Bauer (Marquise and daughter) and Günter Bauer (director)The novella “The Marquise of O…” begins enigmatically, first published in the magazine “Phöbus” in 1808. Heinrich von Kleist likely completed it a year earlier while in French captivity. The very first sentence of the novella is a sensational announcement that captures the reader's attention and simultaneously plunges them into the story:
“In M…, a significant city in northern Italy, the widowed Marquise of O…, a lady of excellent reputation and mother of several well-behaved children, made it known through the newspapers: that she, without her knowledge, had come into different circumstances, that the father of the child she would bear should come forward; and that she, for family reasons, was determined to marry him.”
What follows will be a rollercoaster of comic, thrilling, and surprising moments for the reader or viewer, drawing them into perhaps the most unusual story of love. (Turmalin Theater)
Novella by Heinrich von Kleist In a staged reading A production of the Turmalin Theater With Cornelia Gutermann-Bauer (Marquise and daughter) and Günter Bauer (director) The novella “The Marquise of O…” begins enigmatically, first published in the magazine “Phöbus” in 1808. Heinrich von Kleist likely completed it a year earlier while in French captivity. The very first sentence of the novella is a sensational announcement that captures the reader's attention and simultaneously plunges them into the story: “In M…, a significant city in northern Italy, the widowed Marquise of O…, a lady of excellent reputation and mother of several well-behaved children, made it known through the newspapers: that she, without her knowledge, had come into different circumstances, that the father of the child she would bear should come forward; and that she, for family reasons, was determined to marry him.” What follows will be a rollercoaster of comic, thrilling, and surprising moments for the reader or viewer, drawing them into perhaps the most unusual story of love. (Turmalin Theater)
Novelle von Heinrich von Kleist
In einer szenischen Lesung
Eine Produktion des Turmalin Theaters
Mit Cornelia Gutermann-Bauer (Marquise und Tochter) und Günter Bauer (Regie)Rätselhaft beginnt die Novelle „Die Marquise von O…“, die 1808 zum ersten Mal in der Zeitschrift „Phöbus“ verôffentlicht wurde. Heinrich von Kleist hatte sie wohl schon ein Jahr früher in französischer Gefangenschaft beendet. Gleich der erste Satz der Novelle ist eine sensationelle Mitteilung, welche die Aufmerksamkeit des Lesers erregt und zugleich mitten in die Handlung hineinführt:
„In M…, einer bedeutenden Stadt im oberen ltalien, ließ die verwitwete Marquise von O…, eine Dame von vortrefflichem Ruf, und Mutter von mehreren wohlerzogenen Kindern, durch die Zeitungen bekannt machen: dass sie, ohne ihr Wissen, in andre Umstande gekommen sei, dass der Vater zu dem Kinde, das sie gebären würde, sich melden solle; und dass sie, aus Familienrücksichten, entschlossen wäre, ihn zu heiraten.“
Was nun folgt, wird für den Leser oder Zuschauer ein Wechselbad von komischen, spannenden und überraschenden Augenblicken, welche ihn in den Bann der vielleicht ungewôhnlichsten Geschichte einer Liebe ziehen. (Turmalin Theater)
Novelle von Heinrich von Kleist In einer szenischen Lesung Eine Produktion des Turmalin Theaters Mit Cornelia Gutermann-Bauer (Marquise und Tochter) und Günter Bauer (Regie) Rätselhaft beginnt die Novelle „Die Marquise von O…“, die 1808 zum ersten Mal in der Zeitschrift „Phöbus“ verôffentlicht wurde. Heinrich von Kleist hatte sie wohl schon ein Jahr früher in französischer Gefangenschaft beendet. Gleich der erste Satz der Novelle ist eine sensationelle Mitteilung, welche die Aufmerksamkeit des Lesers erregt und zugleich mitten in die Handlung hineinführt: „In M…, einer bedeutenden Stadt im oberen ltalien, ließ die verwitwete Marquise von O…, eine Dame von vortrefflichem Ruf, und Mutter von mehreren wohlerzogenen Kindern, durch die Zeitungen bekannt machen: dass sie, ohne ihr Wissen, in andre Umstande gekommen sei, dass der Vater zu dem Kinde, das sie gebären würde, sich melden solle; und dass sie, aus Familienrücksichten, entschlossen wäre, ihn zu heiraten.“ Was nun folgt, wird für den Leser oder Zuschauer ein Wechselbad von komischen, spannenden und überraschenden Augenblicken, welche ihn in den Bann der vielleicht ungewôhnlichsten Geschichte einer Liebe ziehen. (Turmalin Theater)