A small green space serves as a reminder of the long mining tradition in the Holzappel-Laurenburg region. Lead, zinc, silver and copper ores were once mined here, shaping the lives of the local people for many decades. This was once the site of the entrance to the Herminenstollen, which joins the Adelheidstollen after 230 metres. From there, it was a further 1,200 metres to the main shafts, the Stephan and Mittelschacht. The exhibits have been installed by the Laurenburg Local History Society and offer an insight into life underground. On display are: - a scaled-down replica of a winding tower - two mine wagons from the Werlau ore mine on the Rhine - a mine locomotive, as well as a crew wagon and a materials wagon from Ruhrkohle AG. Further traces of regional mining can be found on the mining nature trail, which begins on Schachtweg and runs for two kilometres towards Holzappel. It is also well worth visiting the Local History and Mining Museum in Holzappel Town Hall.
Eine kleine Grünanlage erinnert an die lange Bergbautradition der Region Holzappel-Laurenburg. Hier wurden einst Blei-, Zink-, Silber- und Kupfererze abgebaut und prägten über viele Jahrzehnte das Leben der Menschen. An dieser Stelle befand sich früher der Eingang zum Herminenstollen, der nach 230 Metern auf den Adelheidstollen trifft. Von dort aus waren es noch rund 1.200 Meter bis zu den Hauptschächten Stephan- und Mittelschacht. Die Erinnerungsstücke wurden vom Heimatverein Laurenburg aufgestellt und geben einen Einblick in die Arbeit unter Tage. Zu sehen sind: * ein verkleinerter Nachbau eines Förderturms, * zwei Grubenwagen aus der Erzgrube Werlau am Rhein, * eine Grubenlokomotive sowie ein Mannschafts- und ein Materialwagen der Ruhrkohle AG. Weitere Spuren des regionalen Bergbaus finden sich auf dem Gruben-Lehrpfad, der am Schachtweg beginnt und zwei Kilometer in Richtung Holzappel führt. Ergänzend lohnt sich ein Besuch im Heimat- und Bergbaumuseum im Rathaus von Holzappel.