Harsh, difficult conditions for 1000 Jewish Hungarian women from Auschwitz in the Münchmühle camp near Allendorf. As the need for labour could no longer be met by using forced labourers due to the long course of the war, the Nazi regime decided in 1942 to increase the use of concentration camp prisoners in the armaments industry. This was also the case in the Alledorf factories. The women had to work between 8 and 12 hours a day, with a half-hour break. However, they received no pay for their labour. They were mainly deployed in the bomb filling centres, where they had to fill the toxic TNT. They often had to carry the bombs, which weighed up to 50kg, themselves. This memorial was set up on the site of the former Münchmühle camp in 1988 to commemorate this.
Harte, schwere Bedingungen für 1000 jüdische Ungarinnen aus Auschwitz im Lager Münchmühle bei Allendorf. Da der Arbeitskräftebedarf aufgrund des langen Kriegsverlauf durch den Einsatz von Zwangsarbeitern nicht mehr gedeckt werden konnte, beschloss das NS-Regime 1942, verstärkt auch Konzentrationslager-Häftlinge in der Rüstungsindustrie einzusetzen. So auch in den Alledorfer Werken. Die Frauen mussten täglich zwischen 8 und 12 Stunden, mit einer halbstündigen Pause, arbeiten. Für ihre Arbeit erhielten sie allerdings keinen Lohn. Sie wurden überwiegend in den Bombenfüllstellen eingesetzt, wo sie das giftige TNT verfüllen mussten. Oft mussten sie auch die bis zu 50 kg schweren Bomben selbst tragen. Im Gedenken daran, wurde 1988 an der Stelle des ehemaligen Lagers Münchmühle diese Gedenkstätte eingerichtet.