Bei den Solo-Konzerten von Chris de Burgh zeigt sich immer wieder, dass weniger oft mehr ist und wirklich gute Songs nicht das Arrangement mit einer mehrköpfigen Band brauchen. Wer zudem Hits wie „The Lady In Red“ oder „Missing You“ in solch natürlichen Versionen live hört, bekommt eine sehr persönliche, akustische Visitenkarte des Künstlers. Das Publikum ist begeistert, die Kritik voll des Lobes darüber, wie der Sänger/Gitarrist/Pianist binnen mehr als zwei Stunden anhand von rund 30 Liedern einen musikalischen Querschnitt seiner Karriere präsentiert.
„Was seine Konzerte so besonders macht, ist ihre Reduktion aufs Wesentliche“, stand im Stadtmagazin Moritz.
„Viele seiner Lieder erzählen Geschichten, die Menschen auf der ganzen Welt berührt haben – von intimen Liebesliedern bis hin zu epischen Erzählungen über Menschlichkeit, Krieg und Hoffnung. Bei seinen Soloauftritten kommt diese Erzählkunst besonders zur Geltung. Das Publikum erlebt einen Künstler, der mit wenigen Mitteln große Wirkung erzielt – nur Stimme, Instrument und Herz. Wer dabei ist, erlebt nicht nur ein Konzert, sondern eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte, begleitet von einem Mann, der mit Authentizität, Gefühl und großem Respekt vor seinem Publikum auftritt.“
„Die Reduzierung von Chris de Burgh auf seine Schmusesongs, die war immer schon falsch“, stellte der Autor der BZ Berlin zusätzlich fest.
„Ja, viele seiner Lieder sind ruhigerer Natur...aber der Großteil seines Schaffens, der inzwischen 330 Songs umfasst, ...ist schlicht Popmusik der Güteklasse A. Und Lieder wie ‚Spanish Train‘, ‚Transmission Ends‘ oder ‚Don’t Pay the Ferryman‘ sind nun wirklich das Gegenteil von Schmalz.“
Diese Erkenntnis scheint sich rumzusprechen. Das bewiesauch ein Blick in die Runde beim Konzert in der Landeshauptstadt und führte sogar zu einer Überschrift der Boulevardzeitung: „Chris de Burgh – auch von Männern gefeiert!“
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