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rdfs:label @de Bio-Schafshof Kapellenhof
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schema:articleBody @de KÄSE AUS HAMMERSBACH/HIRZBACH PREISGEKRÖNT IM MAIN-KINZIG-KREIS In meiner Tätigkeit als Tourismusreferentin habe ich ziemlich freie Wahl, welche touristischen Ziele im Main-Kinzig-Kreis ich besuchen möchte. Da lag es für mich als Tierfreundin nah, den Schafen der einzigen Bio-Schafskäserei im Rhein-Main-Gebiet auf dem Hofgut Kapellenhof einen Besuch abzustatten.Der Weg nach Hammersbach ist einfach zu finden, wenn man über Hanau Richtung Nidderau fährt und dann rechtzeitig rechter Hand nach Hammersbach abbiegt. Man muss aber schon ein wenig schauen, wo die „dezente“ Beschilderung zur Käserei führt. Die Bio-Schafskäserei gehört zum Hofgut Kapellenhof, der sowohl Schafe als auch Seminarräume, Yoga-Kurse und die 1000jährige Hirzbacher Kapelle vereint. Hier wird geheiratet, gefeiert und vor allem leckerer Käse produziert. Herr über die gut gelaunte Schafsherde ist Pascal Kühne- ausgebildeter Agrarwirt und „Schafkenner“. Der sympathische Siegerländer, hat sein Handwerk im väterlichen Betrieb von der Pike auf gelernt und neben Schafen auch schon mit Ziegen gearbeitet. Seit 2016 ist er im Kapellenhof Betriebsleiter und dirigiert die gut 200 Tiere täglich zwischen Wiesen, Stall und Melkraum. Ihm zur Hand gehen lediglich noch zwei Mitarbeiter. Seine Lacaune Schafe sind echte Französinnen und kommen von einer Züchterkooperative aus der Auvergne. Die robusten Tiere können sich gut an unsere klimatischen Bedingungen anpassen und geben viel Milch. Männliche Schafe – Böcke genannt – haben leider keinen Zutritt und werden als Lämmer an kooperative Schlachtbetriebe weitergegeben. Dafür geht es den Damen umso besser. Auf den Futterbändern kommt ständig frisches Heu zum Verzehr und auch im Melkraum dürfen die Schafe sich eine kleine Belohnung abholen. Zweimal am Tag ist hartes Arbeiten angesagt und es geht es in den Melkraum. Schafe und Schäfer sind Frühaufsteher. Der erste Melkgang findet bereits um 6 Uhr morgens statt. Jeweils 18 Schafe passen in so einen Melkraum und werden dort rotierend abgemolken. Pascal Kühne führt mich zum Glück auch in sein Heiligtum – in die Käserei. An guten Tagen kommt man dort – wegen der strengen Hygienemaßnahmen – leider nicht rein. Bei meinem Besuch war ein schlechter Tag, denn es gab einen Wasserschaden und die Produktion musste ruhen. An guten Tagen also, wird im Produktionsraum dreimal in der Woche Käse hergestellt. Die Palette reicht vom Feta über Joghurt bis zum Schnittkäse. Alles geheime Rezepte die mit vielen Kräutern, Gemüse, Obst oder anderen feinen Zutaten aus der Region zu leckerem Käse verarbeitet werden. Selbstverständlich alles Bio. Freitags in der Zeit von 15:30 Uhr – 17:00 Uhr können die Produkte direkt in der Bioschafskäserei gekauft werden. Darüber hinaus ist es Ziel, den Käse über regionale Biosupermärkte, Naturkostläden, Bio-Hofläden und den ausgewählten Einzelhandel zu vertreiben. Auch gastronomische Betriebe stehen im Fokus, sollen aber erst angesprochen werden, wenn die Produktpalette steht. Der Besuch auf dem Schafshof Kapellenhof war für mich kurzweilig und sehr informativ. Man merkt dem Betriebsleiter Kühne an, dass er mit Herzblut bei der Sache ist. Interessierten Besuchern würde ich anrate, sich telefonisch anzumelden.
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schema:value @de <h3><strong>Käse aus Hammersbach/Hirzbach preisgekrönt im Main-Kinzig-Kreis</strong></h3><p>In meiner Tätigkeit als Tourismusreferentin habe ich ziemlich freie Wahl, welche touristischen Ziele im Main-Kinzig-Kreis ich besuchen möchte. Da lag es für mich als Tierfreundin nah, den Schafen der einzigen <strong>Bio-Schafskäserei </strong>im Rhein-Main-Gebiet auf dem <strong>Hofgut Kapellenhof </strong>einen Besuch abzustatten.Der Weg nach <strong>Hammersbach</strong> ist einfach zu finden, wenn man über Hanau Richtung Nidderau fährt und dann rechtzeitig rechter Hand nach Hammersbach abbiegt. Man muss aber schon ein wenig schauen, wo die „dezente“ Beschilderung zur Käserei führt. Die Bio-Schafskäserei gehört zum Hofgut Kapellenhof, der sowohl Schafe als auch Seminarräume, Yoga-Kurse und die 1000jährige <strong>Hirzbacher Kapelle </strong>vereint. Hier wird geheiratet, gefeiert und vor allem leckerer Käse produziert.</p><p> </p><p><img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus009.jpg" />     <img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus002.jpg" /><img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus004.jpg" /> </p><p>   </p><p>Herr über die gut gelaunte Schafsherde ist Pascal Kühne- ausgebildeter Agrarwirt und „Schafkenner“. Der sympathische Siegerländer, hat sein Handwerk im väterlichen Betrieb von der Pike auf gelernt und neben Schafen auch schon mit Ziegen gearbeitet. Seit 2016 ist er im Kapellenhof Betriebsleiter und dirigiert die gut 200 Tiere täglich zwischen Wiesen, Stall und Melkraum. Ihm zur Hand gehen lediglich noch zwei Mitarbeiter.</p><p> </p><img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus008.jpg" /><p> </p><p>Seine <strong>Lacaune Schafe</strong> sind echte Französinnen und kommen von einer Züchterkooperative aus der Auvergne. Die robusten Tiere können sich gut an unsere klimatischen Bedingungen anpassen und geben viel Milch. Männliche Schafe – Böcke genannt – haben leider keinen Zutritt und werden als Lämmer an kooperative Schlachtbetriebe weitergegeben. Dafür geht es den Damen umso besser. Auf den Futterbändern kommt ständig frisches Heu zum Verzehr und auch im Melkraum dürfen die Schafe sich eine kleine Belohnung abholen. Zweimal am Tag ist hartes Arbeiten angesagt und es geht es in den Melkraum. Schafe und Schäfer sind Frühaufsteher. Der erste Melkgang findet bereits um 6 Uhr morgens statt. Jeweils 18 Schafe passen in so einen Melkraum und werden dort rotierend abgemolken.</p><p> </p><p><img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus010.jpg" />   <img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus001.jpg" />   <img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus007.jpg" /></p><p> </p><p>Pascal Kühne führt mich zum Glück auch in sein Heiligtum – in die <strong>Käserei</strong>. An guten Tagen kommt man dort – wegen der strengen Hygienemaßnahmen – leider nicht rein. Bei meinem Besuch war ein schlechter Tag, denn es gab einen Wasserschaden und die Produktion musste ruhen. An guten Tagen also, wird im Produktionsraum dreimal in der Woche Käse hergestellt. Die Palette reicht vom Feta über Joghurt bis zum Schnittkäse. Alles geheime Rezepte die mit vielen Kräutern, Gemüse, Obst oder anderen feinen Zutaten aus der Region zu leckerem Käse verarbeitet werden. Selbstverständlich alles Bio.</p><p> </p><p><img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus005.jpg" />    <img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus003.jpg" />    <img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus006.jpg" />  </p><p> </p><p>Freitags in der Zeit von 15:30 Uhr – 17:00 Uhr können die Produkte direkt in der Bioschafskäserei gekauft werden. Darüber hinaus ist es Ziel, den Käse über regionale Biosupermärkte, Naturkostläden, Bio-Hofläden und den ausgewählten Einzelhandel zu vertreiben. Auch gastronomische Betriebe stehen im Fokus, sollen aber erst angesprochen werden, wenn die Produktpalette steht. Der Besuch auf dem Schafshof Kapellenhof war für mich kurzweilig und sehr informativ. Man merkt dem Betriebsleiter Kühne an, dass er mit Herzblut bei der Sache ist. Interessierten Besuchern würde ich anrate, sich telefonisch anzumelden.</p><p> </p><img src="https://webimages.we2p.de/2/spessart/entity/gallery/63eb55b9731b567a6a78bbf6/Blogbeitrag_Schafhof_Kappellenhof_Hammersbach_2018_Spessart_Tourismus011.jpg" /><p> </p>
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