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Dambachtal-Anlagen |
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2026-06-15T11:47:00+02:00 |
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2026-06-15T11:58:00+02:00 |
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@de
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Wegbeschreibung |
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de |
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@de
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Wegbeschreibung |
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@de
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Anreise mit dem Bus vom Wiesbadener Hauptbahnhof zur Dambachtal-Anlage
Die Dambachtal-Anlage zählt zu den reizvollsten historischen Parkanlagen Wiesbadens. Die 1898 angelegte Grünanlage verbindet auf besondere Weise die Gestaltung eines städtischen Parks mit den angrenzenden Waldflächen des Wiesbadener Stadtwaldes und vermittelt bis heute den Charakter einer naturnahen Landschaftsanlage.
Vom Wiesbadener Hauptbahnhof besteht eine direkte Busverbindung mit der Buslinie 8 in Richtung Dambachtal, Eigenheim oder Bahnholz. Die Fahrt führt durch die Innenstadt und endet in unmittelbarer Nähe der Anlage. Empfohlen wird die Fahrt bis zur Haltestelle Dambachtal. Von dort sind die Parkwege nach wenigen Schritten erreichbar.
Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof beträgt je nach Tageszeit etwa 10 bis 15 Minuten. Dank der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist die Dambachtal-Anlage bequem ohne Umstieg erreichbar.
Die Anlage erstreckt sich entlang des Dambachtals zwischen der gleichnamigen Straße, der Freseniusstraße und dem Tränkweg. Charakteristisch sind die geschwungenen Wege, die harmonische Einbindung in die natürliche Topografie sowie die fließenden Übergänge zwischen Parklandschaft, Villenbebauung und Stadtwald. Zu den bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten zählen das Remigius-Fresenius-Denkmal am südlichen Eingang, die historische Kupferberg-Bank von 1909 sowie die Alfred-Schulte-Hütte am Waldrand.
Mit ihren alten Baumbeständen, artenreichen Blumenwiesen und der ruhigen Atmosphäre bietet die Dambachtal-Anlage ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Erholung im Grünen. Die Verbindung von Gartenkunst des späten 19. Jahrhunderts und naturnaher Landschaftsgestaltung macht die Anlage zu einem besonderen Ziel für Natur- und Kulturinteressierte in Wiesbaden. |
| tourism:html
@de
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Anreise mit dem Bus vom Wiesbadener Hauptbahnhof zur Dambachtal-Anlage
Die Dambachtal-Anlage zählt zu den reizvollsten historischen Parkanlagen Wiesbadens. Die 1898 angelegte Grünanlage verbindet auf besondere Weise die Gestaltung eines städtischen Parks mit den angrenzenden Waldflächen des Wiesbadener Stadtwaldes und vermittelt bis heute den Charakter einer naturnahen Landschaftsanlage.
Vom Wiesbadener Hauptbahnhof besteht eine direkte Busverbindung mit der Buslinie 8 in Richtung Dambachtal, Eigenheim oder Bahnholz. Die Fahrt führt durch die Innenstadt und endet in unmittelbarer Nähe der Anlage. Empfohlen wird die Fahrt bis zur Haltestelle Dambachtal. Von dort sind die Parkwege nach wenigen Schritten erreichbar.
Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof beträgt je nach Tageszeit etwa 10 bis 15 Minuten. Dank der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist die Dambachtal-Anlage bequem ohne Umstieg erreichbar.
Die Anlage erstreckt sich entlang des Dambachtals zwischen der gleichnamigen Straße, der Freseniusstraße und dem Tränkweg. Charakteristisch sind die geschwungenen Wege, die harmonische Einbindung in die natürliche Topografie sowie die fließenden Übergänge zwischen Parklandschaft, Villenbebauung und Stadtwald. Zu den bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten zählen das Remigius-Fresenius-Denkmal am südlichen Eingang, die historische Kupferberg-Bank von 1909 sowie die Alfred-Schulte-Hütte am Waldrand.
Mit ihren alten Baumbeständen, artenreichen Blumenwiesen und der ruhigen Atmosphäre bietet die Dambachtal-Anlage ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Erholung im Grünen. Die Verbindung von Gartenkunst des späten 19. Jahrhunderts und naturnaher Landschaftsgestaltung macht die Anlage zu einem besonderen Ziel für Natur- und Kulturinteressierte in Wiesbaden. |
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@de
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Die Dambachtal-Anlage liegt eingebettet zwischen dem Ende der gleichnamigen Straße und dem Tränkweg entlang der Freseniusstraße und entstand 1898. Der Park ist ein hervorragendes Beispiel für die Gartenbaukunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts und wurde von Stadtbaumeister Felix Genzmer geschaffen. |
| tourism:html
@de
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Die Dambachtal-Anlage liegt eingebettet zwischen dem Ende der gleichnamigen Straße und dem Tränkweg entlang der Freseniusstraße und entstand 1898. Der Park ist ein hervorragendes Beispiel für die Gartenbaukunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts und wurde von Stadtbaumeister Felix Genzmer geschaffen. |
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