Zeilenumbrüche umschalten HTML-Darstellung umschalten

Die Besonderheit der Anlage liegt in den weichen Übergängen zwischen öffentlichem Park, der ohne optische Grenze direkt im Stadtwald endet, Garten und bebauter Fläche. Eine durch die Topografie begründete kurvige Weg- und Straßenführung unterstützt den Eindruck einer naturbelassenen Szenerie. Im unteren Teil der schmalen Anlage bilden die Einfriedungen der Grundstücke der Kapellenstraße einen malerischen Rahmen. Ganz in der Tradition der Parkstaffagen, wie sie auch im Kurpark zu finden sind, passiert man am südlichen Eingang das aus der Blickachse leicht versetzte Remigius-Fresenius-Denkmal. Am Ende des Dambachtals steht eine 1909 zum Andenken an den Kommerzienrat Franz Kupferberg errichtete Steinbank. Die 1936 erbaute Alfred-Schulte-Hütte jenseits des Tränkwegs am Waldrand steht mit der Parkanlage in optischer Beziehung. Dort befindet sich auch das Forsthaus Dambachtal. Seit mehreren Jahren werden die Grünflächen in den Dambachtal-Anlagen zu artenreichen Blumenwiesen weiterentwickelt.

@text

Properties

Property Value
rdfs:label @de Dambachtal-Anlagen
schema:address
Property Value
schema:addressCountry @de Deutschland
schema:addressLocality @de Wiesbaden
schema:email @de info@wicm.de
schema:postalCode @de 65193
schema:streetAddress @de Freseniusstraße 37
schema:telephone @de +49 611 1729700
schema:address
Property Value
schema:addressLocality @de Wiesbaden
schema:contactType @de Ansprechpartner
schema:email @de info@wicm.de
schema:postalCode @de 65193
schema:streetAddress @de Freseniusstraße 37
schema:telephone @de +49 611 1729700
schema:author
Property Value
rdfs:label @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:address
Property Value
rdfs:label @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:addressLocality @de Wiesbaden
schema:email @de info@wicm.dede
schema:name @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:postalCode @de 65189
schema:streetAddress @de Kurhausplatz 1
schema:telephone @de +49 (0) 611 / 1729-930
schema:name @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:url https://tourismus.wiesbaden.de/
schema:copyrightHolder
Property Value
rdfs:label @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:address
Property Value
rdfs:label @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:email @de info@wicm.dede
schema:name @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:name @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:url https://tourismus.wiesbaden.de/
schema:dateCreated 2026-06-15T11:47:00+02:00
schema:dateModified 2026-06-15T11:58:00+02:00
schema:geo
Property Value
schema:latitude 5.009253087275356E1
schema:longitude 8.239467144012451E0
schema:identifier
Property Value
rdfs:label thirdparty_reference_id
schema:name thirdparty_reference_id
schema:value p_100285153
schema:identifier
Property Value
rdfs:label thirdparty_source
schema:name thirdparty_source
schema:value hubermedia
schema:identifier
Property Value
rdfs:label thirdparty_project_id
schema:name thirdparty_project_id
schema:value wiesbaden
schema:keywords https://int.thh.tours/resources/633786044507-tghn
schema:license https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de
schema:sourceOrganization
Property Value
rdfs:label @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:address
Property Value
rdfs:label @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:name @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:name @de Wiesbaden Congress & Marketing GmbH
schema:url https://tourismus.wiesbaden.de/
schema:url https://www.wiesbaden.de/id/stadtlexikon/stadtlexikon-a-z/dambachtal-anlage
thuecat:additionalDescriptions
Property Value
rdfs:label @de Wegbeschreibung
schema:additionalType https://web-of-data.org/tourism/DirectionsText
schema:identifier
Property Value
rdfs:label hubermedia_description_type
schema:name hubermedia_description_type
schema:value directions
schema:inLanguage de
schema:name @de Wegbeschreibung
schema:text @de Anreise mit dem Bus vom Wiesbadener Hauptbahnhof zur Dambachtal-Anlage Die Dambachtal-Anlage zählt zu den reizvollsten historischen Parkanlagen Wiesbadens. Die 1898 angelegte Grünanlage verbindet auf besondere Weise die Gestaltung eines städtischen Parks mit den angrenzenden Waldflächen des Wiesbadener Stadtwaldes und vermittelt bis heute den Charakter einer naturnahen Landschaftsanlage. Vom Wiesbadener Hauptbahnhof besteht eine direkte Busverbindung mit der Buslinie 8 in Richtung Dambachtal, Eigenheim oder Bahnholz. Die Fahrt führt durch die Innenstadt und endet in unmittelbarer Nähe der Anlage. Empfohlen wird die Fahrt bis zur Haltestelle Dambachtal. Von dort sind die Parkwege nach wenigen Schritten erreichbar. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof beträgt je nach Tageszeit etwa 10 bis 15 Minuten. Dank der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist die Dambachtal-Anlage bequem ohne Umstieg erreichbar. Die Anlage erstreckt sich entlang des Dambachtals zwischen der gleichnamigen Straße, der Freseniusstraße und dem Tränkweg. Charakteristisch sind die geschwungenen Wege, die harmonische Einbindung in die natürliche Topografie sowie die fließenden Übergänge zwischen Parklandschaft, Villenbebauung und Stadtwald. Zu den bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten zählen das Remigius-Fresenius-Denkmal am südlichen Eingang, die historische Kupferberg-Bank von 1909 sowie die Alfred-Schulte-Hütte am Waldrand. Mit ihren alten Baumbeständen, artenreichen Blumenwiesen und der ruhigen Atmosphäre bietet die Dambachtal-Anlage ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Erholung im Grünen. Die Verbindung von Gartenkunst des späten 19. Jahrhunderts und naturnaher Landschaftsgestaltung macht die Anlage zu einem besonderen Ziel für Natur- und Kulturinteressierte in Wiesbaden.
tourism:html @de Anreise mit dem Bus vom Wiesbadener Hauptbahnhof zur Dambachtal-Anlage Die Dambachtal-Anlage zählt zu den reizvollsten historischen Parkanlagen Wiesbadens. Die 1898 angelegte Grünanlage verbindet auf besondere Weise die Gestaltung eines städtischen Parks mit den angrenzenden Waldflächen des Wiesbadener Stadtwaldes und vermittelt bis heute den Charakter einer naturnahen Landschaftsanlage. Vom Wiesbadener Hauptbahnhof besteht eine direkte Busverbindung mit der Buslinie 8 in Richtung Dambachtal, Eigenheim oder Bahnholz. Die Fahrt führt durch die Innenstadt und endet in unmittelbarer Nähe der Anlage. Empfohlen wird die Fahrt bis zur Haltestelle Dambachtal. Von dort sind die Parkwege nach wenigen Schritten erreichbar. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof beträgt je nach Tageszeit etwa 10 bis 15 Minuten. Dank der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist die Dambachtal-Anlage bequem ohne Umstieg erreichbar. Die Anlage erstreckt sich entlang des Dambachtals zwischen der gleichnamigen Straße, der Freseniusstraße und dem Tränkweg. Charakteristisch sind die geschwungenen Wege, die harmonische Einbindung in die natürliche Topografie sowie die fließenden Übergänge zwischen Parklandschaft, Villenbebauung und Stadtwald. Zu den bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten zählen das Remigius-Fresenius-Denkmal am südlichen Eingang, die historische Kupferberg-Bank von 1909 sowie die Alfred-Schulte-Hütte am Waldrand. Mit ihren alten Baumbeständen, artenreichen Blumenwiesen und der ruhigen Atmosphäre bietet die Dambachtal-Anlage ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Erholung im Grünen. Die Verbindung von Gartenkunst des späten 19. Jahrhunderts und naturnaher Landschaftsgestaltung macht die Anlage zu einem besonderen Ziel für Natur- und Kulturinteressierte in Wiesbaden.
thuecat:additionalDescriptions
Property Value
rdfs:label @de Teaser
schema:additionalType https://web-of-data.org/tourism/Teaser
schema:identifier
Property Value
rdfs:label hubermedia_description_type
schema:name hubermedia_description_type
schema:value teaser
schema:inLanguage de
schema:name @de Teaser
schema:text @de Die Dambachtal-Anlage liegt eingebettet zwischen dem Ende der gleichnamigen Straße und dem Tränkweg entlang der Freseniusstraße und entstand 1898. Der Park ist ein hervorragendes Beispiel für die Gartenbaukunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts und wurde von Stadtbaumeister Felix Genzmer geschaffen.
tourism:html @de Die Dambachtal-Anlage liegt eingebettet zwischen dem Ende der gleichnamigen Straße und dem Tränkweg entlang der Freseniusstraße und entstand 1898. Der Park ist ein hervorragendes Beispiel für die Gartenbaukunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts und wurde von Stadtbaumeister Felix Genzmer geschaffen.